(Senior) Fullstack Entwickler (w/m/d)

Stuttgart
Home office possible
40 h per week
75.000–85.000 € per year
Apply immediately without a cover letter via the platform – one profile for all applications.

Stuttgart
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40 h per week
75.000–85.000 € per year

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35–40 h per week

Remote job
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Remote job
35–40 h per week

Remote job
30–40 h per week

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60.000–85.000 € per year

Remote job
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Bad Zwischenahn
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Bad Zwischenahn
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Eschborn
Home office possible
30–40 h per week

Bad Zwischenahn
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1 - 11 from 11 Jobs.
Short information about
Backend-Entwickler Jobs in Oldenburgjobs
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Und so schaffen wir das:
Bei uns benötigst du kein umständliches Anschreiben. Für deine Bewerbung als Backend Entwickler in Oldenburg beantwortest du kurz und präzise konkrete Fragen des Unternehmens. So kannst du deine Motivation besser zum Ausdruck bringen und sparst wertvolle Zeit.
Die Zeit ist vorbei, in der du deine Bewerbungsunterlagen jedes Mal neu hochladen musstest. Bei Workwise legst du einmalig ein Profil an und bewirbst dich mit wenigen Klicks als Backend Entwickler in Oldenburg. Und das Beste: Dein Workwise-Profil kannst du bei all unseren Partnern nutzen.
Wir stehen mit den Unternehmen persönlich in Kontakt, weshalb wir dir eine Rückmeldung garantieren können. Du kannst den Status deiner Bewerbung als Backend Entwickler in Oldenburg jederzeit in deinem Profil nachverfolgen. Bei Rückfragen steht dir deine persönliche Ansprechperson aus dem Candidate Management zur Seite.
Ein Backend-Entwickler ist für die Entwicklung und Wartung der serverseitigen Logik einer Softwareanwendung verantwortlich. Dies umfasst die Programmierung von Datenbanken, die Implementierung von APIs und die Integration von Frontend-Komponenten.
Ein Backend-Entwickler benötigt fundierte Kenntnisse in Programmiersprachen wie Java, Python, Ruby oder PHP. Außerdem sind Erfahrungen mit Datenbanken, Serverkonfiguration und API-Entwicklung von großer Bedeutung. Weitere wichtige Fähigkeiten sind Problemlösungskompetenz, Teamfähigkeit und ein gutes Verständnis für Softwarearchitektur.
Um Backend-Entwickler zu werden, ist in der Regel ein Studium im Bereich Informatik oder eine vergleichbare Ausbildung erforderlich. Praktische Erfahrungen durch Praktika oder Projekte sind ebenfalls von Vorteil. Es gibt auch Weiterbildungsmöglichkeiten wie Online-Kurse oder Zertifizierungen, um die erforderlichen Fähigkeiten zu erlernen.
Als Backend-Entwickler gibt es verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten. Man kann sich auf bestimmte Technologien spezialisieren, in Führungspositionen aufsteigen oder sich als Freelancer selbstständig machen. Weiterbildungen und Zertifizierungen können auch die Karrierechancen verbessern.
Die Nachfrage nach Backend-Entwicklern ist auf dem Arbeitsmarkt hoch und wird voraussichtlich weiter steigen. Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie IT, E-Commerce, Finanzwesen und Gesundheitswesen suchen nach qualifizierten Backend-Entwicklern, um ihre Softwareprojekte voranzutreiben.
Ein Backend-Entwickler kann in verschiedenen Branchen und Bereichen tätig sein, darunter Softwareentwicklung, Webentwicklung, App-Entwicklung, Datenbankmanagement, E-Commerce, Finanzwesen, Gesundheitswesen und mehr. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und bieten eine breite Palette an interessanten Projekten.
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Der Arbeitsmarkt in Oldenburg ist vergleichsweise stabil und bietet eine Vielzahl an Beschäftigungsmöglichkeiten in verschiedenen Branchen.
Die Arbeitslosenquote in Oldenburg liegt aktuell bei etwa 6%. Dies ist im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland ein recht niedriger Wert.
In Oldenburg sind viele mittelständische Unternehmen ansässig, darunter auch einige international tätige Firmen. Zu den größten Arbeitgebern zählen beispielsweise EWE, die Universität Oldenburg und das Klinikum Oldenburg.
Die häufigsten Branchen in Oldenburg sind das Gesundheitswesen, die Energiewirtschaft, die IT-Branche und der öffentliche Dienst. Auch der Einzelhandel und das Handwerk spielen eine wichtige Rolle.
Die Gehälter in Oldenburg variieren je nach Branche und Berufsfeld. Im Durchschnitt verdienen Arbeitnehmer in Oldenburg etwa 3.500 Euro brutto im Monat.
In Oldenburg studieren rund 15.000 Studenten an der Universität und den Fachhochschulen. Die Stadt ist daher auch ein wichtiger Bildungsstandort in der Region.
In Oldenburg sind etwa 100.000 Menschen erwerbstätig. Die Arbeitslosenquote ist vergleichsweise niedrig, was auf eine gute Beschäftigungssituation in der Stadt hinweist.
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Das Stadtbild von Oldenburg ist geprägt von historischen Gebäuden, grünen Parks und breiten Straßen. Die Altstadt mit ihren charmanten Gassen und Fachwerkhäusern lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Zudem gibt es viele Radwege und Grünflächen, die das Stadtbild abrunden.
Oldenburg zeichnet sich durch seine kulturelle Vielfalt aus. Die Stadt bietet eine breite Palette an Kunst, Museen, Theatern und Veranstaltungen. Zudem ist Oldenburg bekannt für seine Fahrradfreundlichkeit und die vielen Grünflächen, die zum Entspannen und Erholen einladen.
In Oldenburg gibt es verschiedene Stadtteile, darunter die Altstadt, Eversten, Kreyenbrück, Osternburg und Bloherfelde. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charme und bietet unterschiedliche Wohn- und Freizeitmöglichkeiten.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Oldenburg zählen das Schloss Oldenburg, das Horst-Janssen-Museum, das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, der Schlossgarten und der Botanische Garten. Zudem gibt es zahlreiche historische Gebäude, Kirchen und Denkmäler, die einen Besuch wert sind.
In Oldenburg gibt es viele Freizeitaktivitäten für Jung und Alt. Dazu gehören Radtouren entlang der Hunte, Spaziergänge im Schlossgarten, Besuche von Kunstausstellungen und Theatervorstellungen, sowie Shopping in der Innenstadt. Zudem bietet Oldenburg eine Vielzahl an Sport- und Kulturvereinen, die für Abwechslung und Unterhaltung sorgen.
In Oldenburg gibt es verschiedene Institute und Bildungseinrichtungen, darunter die Carl von Ossietzky Universität, die Jade Hochschule, die Hochschule für Künste und das Institut für Chemie und Biologie des Meeres. Zudem gibt es Forschungseinrichtungen, Museen und Bibliotheken, die das kulturelle und wissenschaftliche Angebot der Stadt bereichern.
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