DevOps Ingenieur für Kubenetes (m/w/d)

Ludwigshafen am Rhein
Homeoffice möglich
40 h pro Woche
70.000–90.000 € pro Jahr
Bewirb dich sofort ohne Anschreiben über die Plattform – ein Profil für alle Bewerbungen.

Ludwigshafen am Rhein
Homeoffice möglich
40 h pro Woche
70.000–90.000 € pro Jahr

Berlin
20–39 h pro Woche

Teltow
40 h pro Woche

Remote Job
40 h pro Woche

Remote Job
40 h pro Woche

Offenbach am Main
Homeoffice möglich
35–40 h pro Woche

Teltow
40 h pro Woche

Braunschweig
Homeoffice möglich
40 h pro Woche

Leipzig +3
Homeoffice möglich
40 h pro Woche

Remote Job
30–40 h pro Woche

Remote Job
40 h pro Woche

Frankfurt am Main +2
Homeoffice möglich
40 h pro Woche
Büdelsdorf +4
Homeoffice möglich
40 h pro Woche

Frankfurt am Main +3
Homeoffice möglich
40 h pro Woche
1 - 14 von 21 Jobs.
Kurzinformationen zu
Informatik Jobs in PotsdamJobs
Unternehmen auf der Suche
durchschnittliches Gehalt
Gehaltsspanne
durchschnittliche Bewertung bei kununu
Und so schaffen wir das:
Bei uns benötigst du kein umständliches Anschreiben. Für deine Bewerbung im Bereich Informatik in Potsdam beantwortest du kurz und präzise konkrete Fragen des Unternehmens. So kannst du deine Motivation besser zum Ausdruck bringen und sparst wertvolle Zeit.
Die Zeit ist vorbei, in der du deine Bewerbungsunterlagen jedes Mal neu hochladen musstest. Bei Workwise legst du einmalig ein Profil an und bewirbst dich mit wenigen Klicks im Bereich Informatik in Potsdam. Und das Beste: Dein Workwise-Profil kannst du bei all unseren Partnern nutzen.
Wir stehen mit den Unternehmen persönlich in Kontakt, weshalb wir dir eine Rückmeldung garantieren können. Du kannst den Status deiner Bewerbung im Bereich Informatik in Potsdam jederzeit in deinem Profil nachverfolgen. Bei Rückfragen steht dir deine persönliche Ansprechperson aus dem Candidate Management zur Seite.
Der Arbeitsmarkt in Potsdam ist insgesamt stabil und bietet vielfältige Möglichkeiten für Arbeitnehmer. Es gibt eine Vielzahl von Unternehmen in verschiedenen Branchen, die regelmäßig neue Stellen ausschreiben.
Die Arbeitslosenquote in Potsdam liegt aktuell bei etwa 6%. Dies ist im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland ein relativ niedriger Wert.
In Potsdam sind sowohl große Unternehmen als auch viele mittelständische Betriebe ansässig. Zu den bekanntesten Unternehmen in der Stadt gehören beispielsweise SAP, Deutsche Bahn und Thalia.
Die häufigsten Branchen in Potsdam sind der öffentliche Dienst, die IT-Branche, das Gesundheitswesen und der Tourismus. Diese Branchen bieten viele Arbeitsplätze und gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Gehälter in Potsdam variieren je nach Branche und Berufsfeld. Im Durchschnitt verdienen Arbeitnehmer in Potsdam jedoch etwas über dem bundesweiten Durchschnitt.
In Potsdam studieren derzeit etwa 25.000 Studenten an der Universität und den Fachhochschulen. Die Stadt ist daher auch ein wichtiger Bildungsstandort in der Region.
In Potsdam sind rund 90.000 Menschen erwerbstätig. Die meisten von ihnen arbeiten im Dienstleistungssektor, gefolgt von der Industrie und dem Handel.
Dieser Text wurde automatisch erstellt
Das Stadtbild von Potsdam ist geprägt von prächtigen Schlössern, historischen Gebäuden und weitläufigen Parks. Die barocken und neoklassizistischen Architekturstile verleihen der Stadt einen einzigartigen Charme.
Potsdam ist bekannt für seine kulturelle Vielfalt und seine reiche Geschichte. Die Stadt beherbergt zahlreiche Museen, Theater und Kunstgalerien, die Besucher aus aller Welt anziehen.
Zu den bekanntesten Stadtteilen von Potsdam gehören die historische Altstadt, das Holländische Viertel, Babelsberg und die Villenviertel am Jungfernsee.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Potsdam zählen das Schloss Sanssouci, das Neue Palais, das Schloss Cecilienhof, der Park Babelsberg und die Glienicker Brücke.
In Potsdam gibt es zahlreiche Freizeitaktivitäten, darunter Spaziergänge im Park Sanssouci, Bootsfahrten auf den Seen, Besuche in den Museen und Theatern sowie Fahrradtouren entlang der Havel.
Potsdam beherbergt renommierte Forschungseinrichtungen wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, die Universität Potsdam und das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik.
Dieser Text wurde automatisch erstellt



